Lösen Car-as-a-Service-Modelle
den klassischen Verkauf
von Neuwagen ab?

10. November, 2021
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Übersicht

Immer weniger Verbraucher kaufen Autos

Da immer weniger Verbraucher Fahrzeuge von Fahrzeugherstellern kaufen, gehen diese zunehmend dazu über, ihre Fahrzeuge nutzungsbasiert gegen Gebühr im Rahmen von Car-Sharing, Car-Abo und anderen Car-as-a-Service-Konzepten gebührenbasiert zu vermarkten. Dabei geht es nicht nur um Geld, sondern auch um Umweltaspekte und die Sorge um Verkehrsstaus in großen Ballungsräumen, in denen die Bewohner ihr eigenes Auto meist ohnehin nicht brauchen oder wollen. Es gibt bereits heute Fahrzeughersteller, die ihre Fahrzeuge hauptsächlich als Auto-Abo anbieten, wie zum Beispiel Lynko.

Mit neuen Geschäftsmodellen die Reichweite vergrößern

Parallel verändern sich auch die Geschäftsmodelle der Autovermieter, die in Zukunft auf die meisten oder sogar alle Stationen verzichten werden und ihre Fahrzeuge ähnlich wie Car-Sharing-Anbieter als „free floating fleet“ anbieten. Das bedeutet, dass die Kunden die Fahrzeuge nicht an einer festen Vermietstation anmieten, sondern die Fahrzeuge über eine App auf öffentlichen Straßen lokalisieren, die Miete beginnen und einfach losfahren. Diese neuen Geschäftsmodelle helfen den Autovermietern, ihre Reichweite zu vergrößern. Sie bieten ihnen auch die Möglichkeit, ihre Einnahmen erheblich zu steigern und gleichzeitig die Kosten zu senken, insbesondere wenn sie den vorhandenen Fahrzeugbestand in Zusammenarbeit mit Drittanbietern den Endkunden anbieten können.
Quelle

Mehr Flexibilität und Service für die Endkunden

Leasing-Gesellschaften, Auto-Abo und Car-Sharing-Anbieter bieten flexiblere Modelle mit höherem Service-Level an. Die Kunden müssen sich zum Beispiel nicht um die Wartung ihres Fahrzeugs kümmern, was Zeit und Geld spart. Zum anderen ist die Versicherung und KFZ-Steuer in der Regel bereits in der jeweiligen Rate enthalten und damit abgegolten. Ein weiterer Service, der zumindest bei den meisten Auto-Abo Anbietern enthalten ist, ist die kostenlose Fahrzeuglieferung an die Haustür der Endkunden.

Die Welle der Mobilitäts-Startups

Die Geschäftsmodelle von Fahrzeugherstellern (OEM´s), Autovermietern oder Leasing-Anbietern verschwimmen. Neben der Lieferanten-Kunden-Beziehung entsteht zunehmend eine Wettbewerbssituation. In dieser Phase des Umbruchs auf dem Mobilitätsmarkt treten zusätzlich Mobilitäts-Startups auf den Plan, die unbelastet von verkrusteten Strukturen, mit starkem IT-Knowhow und substanziellen Investments von Risikokapitalgebern mit innovativen Geschäftsmodellen in den Markt einsteigen.

Zudem könnten klassische Automobil-Anbieter im Bereich Service schnell von den neuen Mitbewerbern im Markt abgehängt werden, wenn diese nicht in neue sinnvolle Logistik- und IT-Systeme investieren.

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